Dienstag, 29. Dezember 2015
677 - Der Krankenhauskoffer
So langsam müsste ich ihn mal packen. Aber irgendwas in mir sperrt sich und schiebt es von einem auf den nächsten Tag. Gefühlt muss ich auch meinen halben Hausstand einpacken, worauf ich auch keine Lust habe. Das einzige, was schon ewig bereit liegt, sind die Klamotten für das Baehrenkind. Aber das hat auch Spaß gemacht rauszusuchen.

Morgen fang ich mit meinen Sachen an, ganz sicher.



Montag, 28. Dezember 2015
676 - Gelesen 2015 - The keepsake
Seit langem hatte ich mal wieder Lust ein Rizzoli&Isles Buch zu lesen. Der nächste Band in der Reihe war The Keepsake, natürlich auch wieder geschrieben von Tess Gerritsen. Dieses Mal ist es vor allem ein Fall für Jane Rizzoli, Maura Isles taucht nur am Rande auf, was aber in Ordnung ist. Dafür erfährt man diesmal einiges mehr über Janes Partner Berry Frost. Mir fällt es manchmal etwas schwer mich mit den Charakteren in dem Buch zu identifizieren, da sie ganz anders als in der Serie sind und ich diese zuerst kannte.

Doch worum geht es in diesem Fall? Bei einem CT-Scan einer Mumie fällt auf, dass diese nicht zweitausend Jahre alt sein kann. Die Mumie hat eine Kugel im Bein und Plomben in den Zähnen. Das veranlasst Maura eine Autopsie durchzuführen und tatsächlich, die mumifizierte Frau ist ungefähr seot zwanzig Jahren tot. Sofort fängt das Boston PD unter der Leitung von Jane zu ermitteln. Im Museum, aus welchem die Leiche stammt, werden sehr schnell weitere grausige Funde gemacht. Das verstört die dort arbeitende junge Archäologin Josephine sehr. Als eine Moorleiche in ihrem Kofferraum auftaucht verschwindet sie und gibt Jane Rätsel auf. In welchem Zusammenhang steht Josephine mit den Morden?

Wie immer ein sehr gutes Buch, ich lese die Bücher sehr gerne. Natürlich ist es an der ein oder anderen Stelle etwas blutig und man darf kein zartes Gemüt haben. Das ist aber bei den anderen Büchern dieser Reihe auch so und macht sie aus.



Sonntag, 27. Dezember 2015
675 - Das beste Geschenk
Herr Baehrs beste Freundin hat beim ersten Kind von ihrem Vater aus den USA ein Stilltuch mitgebracht bekommen. Ich fand das immer total super, so muss man zum stillen nicht raus gehen oder sich vor Leuten ausziehen, vor denen man sich nicht ausziehen möchte. Hinzu kommt, dass das Kind nicht so von der Umwelt abgelenkt werden kann. Auf Grund dieser Punkte hatte ich mir solch ein Stilltuch zu Weihnachten gewünscht. Gerne auch selbstgenäht, hatte ich meiner Schwester gesagt. Und die hat sich tatsächlich rangesetzt und genäht und sich dabei total übertroffen. Das Stilltuch ist wie das gekaufte, der Stoff ist total schön und es hat sogar eine Verstärkung, so dass man von oben reinschauen kann. Das ist wirklich das beste Geschenk, dass ich bekommen habe. Auch wenn es meine Schwester Nerven gekostet hat, sie vor Wut über eine falsche Naht einen Streit mit ihrem Freund begonnen hatte und sich auch noch verletzt hat. Danke an die beste Schwester der Welt.