778 - Ungeübte Eltern
Herr Baehr und ich sibd doch in vielem noch ungeübt und denken noch nicht an alles. Das Baehrenkind braucht einfach sehr viel, es ist also eigentlich immer ein logistischer Aufwand mit ihr irgendwo hin zu gehen. So auch heute, ich war mit dem Patenkind zum shoppen verabredet, die Patenkindmutter wollte in der Zeit das Baehrenkind spazieren fahren. Da ich Herrn Baehr nicht schon wieder das Auto "wegnehmen" wollte, vereinbarten wir, dass er das Baehrenkind und mich einfach nach dem shoppen abholen würde und ich hin mit der Bahn fahren würde. Heute Morgen packte ich dann wie immer das Baehrenkind in den Autositz um duschen zu gehen. Und da fiel mir auf, dass der Sitz eigentlich nicht mehr daheim hätte sein dürfen. Zum Glück haben wir am Kinderwagen einen Adapter für den Sitz, so dass ich das Baehrenkind dann so transportiert habe.
Da hat sich dann aber gezeigt, dass Herr Baehr und ich noch nicht alles im Blick haben und bei vielem noch so handeln wie wir es vor dem Baehrenkind getan haben. Wir üben also noch.
frau_baehr am 08. April 16
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777 - Laaaanger Spaziergang
Heute hatte ich mir vorgenommen eine große Runde zu laufen und mindestens eine Stunde unterwegs zu sein. Das ist mir auch gelungen, ich bin eine extra große Runde gelaufen. Aber anstrengend war es auch sehr, da es hier ja recht hügelig ist. Bei jedem Mal bergauf wurde der Kinderwagen schwerer und die Arme zittriger. Trotzden hat es gut getan und ich werde die Strecke sicherlich noch öfter gehen. Vielleicht bleiben so ja auch ein paar Pfunde auf der Strecke.
frau_baehr am 07. April 16
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776 - Es geht bergauf
Man merkt es kaum, aber es geht mit unserem kleinen Brülläffchen doch tatsächlich bergauf. Sie schreit weniger seit ein paar Tagen. Dafür ist sie vor allem tagsüber recht ausgeglichen, spielt für eine Weile mit dem Spielebogen. Wirklich spielen kann man es noch nicht nennen, eigentlich fuchtelt sie unkontrolliert mit den Armen und stößt dabei immer wieder Dinge an, die Herr Baehr dort befestigt hat. Besonders angetan hat es ihr ein Knisterbuch. Mit diesem "beschäftigt" sie sich bis zu einer halben Stunde ohne zu meckern.
Ich bin wirklich froh, dass es jetzt besser wird und hoffe so sehr, dass es auch so bleibt. Das viele schreien war wirklich eine Belastung. Für unsere Nerven und unsere Beziehung. Immer wieder sind wir aneinander geraten, weil wir beide nicht mehr weiter wussten. Das macht die Sache natürlich noch schlimmer und hilft gar nicht weiter. Aber es geht einfach manchmal nicht anders. Jetzt ist hoffentlich bald mehr Zeit für ein "normales" Familienleben mit einem glücklichen Kind.
frau_baehr am 06. April 16
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