858 - Diese tiefe Liebe
Ich hätte nie gedacht, dass ich so tiefe Liebe empfinden könnte. Kann ich aber, ich liebe das Baehrenkind so abgöttisch. Ständig könnte ich sie abknutschen und kuscheln. Das hätte ich am Anfang nie gedacht, vor allem nicht nach der schweren Zeit. Ich würde sie aber niemals eintauschen wollen, sie ist wie sie ist und so ist sie toll.
Haben wir gut hinbekommen, hat Herr Baehr heute gesagt.
frau_baehr am 27. Juni 16
|
Permalink
|
0 Kommentare
|
kommentieren
857 - Fans des Baehrenkinds
Das Baehrenkind hat viele Fans, ganz vorne dabei sind da natürlich die ganzen Großeltern. Und die Onkels und Tanten. Aber das gehört ja dazu, das ist Familie, die Nichte mögen wir alle ja auch so gerne. Das Baehrenkind hat aber wohl, trotz der vielen Brüllerei, einen gewissen Charme mit dem sie Menschen in ihrer Umgebung um den Finger wickelt. Da sind zum Beispiel das Patenkind und seine Mutter, oder meine Kollegin, oder die Nachbarn. Ein ganz neuer Fan ist das jüngste Nachbarsmädchen. Sie hat das Baehrenkind vor ein paar Tagen das erste Mal beim gemeinsamen Fußball schauen gesehen und war hin und weg. Und auch heute beim Fußball schauen kam sie immer wieder angerannt um nach dem Baehrenkind zu schauen, es zu streicheln oder zu bespaßen. Das einzige, was sie so gar nicht verstehen konnte war die Ernährung des Baehrenkindes. So gerne hätte sie ihr Gummibärchen gegeben. So süß.
frau_baehr am 26. Juni 16
|
Permalink
|
0 Kommentare
|
kommentieren
856 - Kritik
Ich tendiere dazu, andere zu kritisieren und immer das Haar in der Suppe zu suchen. Sehr direkt mache ich das nicht, ich sag das den Leuten nicht ins Gesicht, sage aber solche Dinge zu Herrn Baehr. Eigentlich schade, es wäre doch viel schöner sich mit anderen an schönen Dingen zu erfreuen. Anscheinend neige ich aber zu Eifersucht und suche dann was negatives, wenn es bei anderen gut läuft. Das ist eine sehr ätzende Eigenschaft und ich mag das nicht, schaffe es aber kaum es abzustellen. Aber ich habe mir vorgenommen jetzt nach Besuchen bei Freunden über das Positive zu sprechen. Und mich selbst zu ermahnen, wenn ich mal wieder anfange zu lästern. Das sollte alle Beteiligten glücklicher machen.
frau_baehr am 25. Juni 16
|
Permalink
|
0 Kommentare
|
kommentieren