Donnerstag, 27. Oktober 2016
980 - Es wird so langsam
So langsam komme ich auf der Arbeit an. Nach einem Gespräch mit meiner Vorgesetzten vor ein paar Tagen bekomme ich tatsächlich mehr Verantwortung. Sie hat zugegeben, dass es ihr schwer fällt Dinge abzugeben, eben auch weil sie schon schlechte Erfahrungen gemacht hat. Aber sie sagte auch,dass sie sieht, wie schnell und gut ich mich eingefunden habe. Und so arbeiten wir jetzt nochmal auf einer anderen Basis zusammen. Das ist gut, sonst wäre ich da noch durchgedreht.

Und ich merke, dass ich mittlerweile ja doch auf einige Jahre Berufserfahrung zurückblicken kann und mich so einfach auch mal in eine technische Diskussion einmischen kann. Das hat sogar Spaß gemacht, scheint mir auch mehr zu liegen.



Mittwoch, 26. Oktober 2016
979 - Minidisco
Als ich heute heim kam hatte Herr Baehr grade eine Giraffenaffen-CD eingelegt. Das Baehrenkind mag Musik und noch viel lieber mag sie es, wenn wir mitsingen und mit ihr auf dem Arm tanzen. Und genau das haben wir gemacht. Sie hat so gelacht und gequietscht vor Freude, dass man teilweise die Musik kaum noch hören konnte. Das war ein total schöner und befreiender Moment.



Dienstag, 25. Oktober 2016
978 - Wie öko will ich sein
Seit das Baehrenkind da ist habe ich das Bedürfnis nachhaltiger und natürlicher zu leben. Ich habe eine Biokiste aboniert, kein großes Ding. Und ich habe mich an Stoffwindeln probiert. Geklappt hat es nicht, aber in meinem Kopf spucken sie immer noch rum. Ich will das doch nochmal probieren, einfach mit anderen.

Schon seit längerem überlege ich auch im Badbereich natürlicher zu werden und zum Beispiel Shampoo-Alternativen zu verwenden. Irgendwie hab ich aber Angst, dass ich mich dann nicht mehr gepflegt fühle. Oder das ich die Haare nicht mehr in den Griff bekomme, also dauerhaft einen Fettkopp habe. Aber damit könnte ich eine gewisse Zeit leben und dann sollten die Haare sich ja auch umgewöhnen.

Es sind die kleinen Dinge, die einen nachhaltiger werden lassen. Brotdose statt Frühstücksbeutel zum Beispiel. Ich finde es gut und denke, dass wir auf einem guten Weg sind.