1338 - Strandmoment
Wir waren heute an einem der schönsten Strände hier in der Gegend. Als wir Morgens losgefahren sind sah es nich nach einem kalten und trüben Tag aus, weswegen wir auch erst durch eines der Städtchen gebummelt sind. Doch als wir beim Mittagessen saßen wurde es richtig sonnig und so sind wir schnell aufgebrochen. Das war die richtige Entscheidung, denn am Strand war es zu dem Zeitpunkt richtig schön. Wir haben beide unsere Jacken ausgezogen und als Deckenersatz benutzt. Das Baehrenkind war total glücklich im Sand zu graben und mit Herrn Baehr eine Burg zu bauen (und wieder zu zerstören...). Es war ein richtig friedlicher und schöner Moment, der mich sehr glücklich gemacht hat. Abgerundet wurde das ganze dann noch durch einen Hirsch in den Dünen auf dem Rückweg zum Auto.
frau_baehr am 03. November 17
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1337 - Verbreitung
Wir haben heute die gute Nachricht verbreitet, jetzt wissen erstmal alle Leute Bescheid, die uns wichtig sind. Und die neugierige Nachbarschaft. Das fühlt sich gut an, ich bin froh es nicht mehr geheim halten zu müssen. Vor allem da der Bauch so langsam anfängt zu wachsen.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich es auf der Arbeit sagen will. Mein Chef weiß es, aber sonst keiner. Irgendwie komme ich mir blöd vor, in welchem Zusammenhang soll ich das auch sagen. Mal sehen, vielleicht lasse ich auch die Zeit und meinen Körper für sich sprechen.
frau_baehr am 02. November 17
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1336 - Herr Baehr und das Baehrenkind
Herr Baehr und das Baehrenkind haben eigentlich ein sehr gutes Verhältnis. Das liegt sicherlich daran, dass sie ja früh lange Zeit mit ihm alleine war. Jetzt gerade ist das Baehrenkind aber in der Trotzphase, wie es der Volksmund so blöd nennt. Sie ist ja sowieso ziemlich autonom und zieht ihr Ding durch. Das macht es jetzt für alle Beteiligten nicht einfacher. Herr Baehr schimpft jetzt leider wieder viel mehr als vorher. Er ist überzeugt, dass das Baehrenkind hören muss. Und so "brüllt" er in einer Tour auf sie ein. Dass das sicherlich nicht der Weg zum Erfolg ist, habe ich ihm schon gesagt. Aber wie immer nimmt er von mir gar keinen Rat an. Alles was ich sage ist doof, stimmt nicht oder verrückt. Ich bin ja die blöde, die dem Kind jeden Wunsch erfüllt und auf alle Bedürfnisse eingeht. Das ist für ihn so lange ok, wie er es einfach und gemütlich hat. Aber das ist es gerade nicht.
Mir tut es einfach so weh zu sehen, wie die zwei mittlerweile miteinander umgehen. Das Baehrenkind akzeptiert Herrn Baehr auch kaum noch, wenn ich dabei bin. Sie will nur zu mir auf den Arm, von mir getröstet werden, mit mir kuscheln und noch so vieles mehr. Natürlich verletzt das Herrn Baehr und er nimmt es total persönlich.
Mir ist es nach wie vor schleierhaft, was hier der Ausweg sein kann. Ich hoffe einfach, dass die Zeit hilft und Herr Baehr wieder entspannter wird.
frau_baehr am 01. November 17
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