1505 - Kurze Unsicherheit
Ich war heute bei meiner Hebamme zur Vorsorge. Für mich war schon etwas bedenklich, dass ich nicht zugenommen hatte in den letzten zwei Wochen und auch so recht wenig zunehme. Es hatte sich im Vergleich auch nichts am Bauchumfang verändert und auch das kleine Baehrenkind erschien der Hebamme recht zart. So rief sie kurzerhand meine Frauenärztin an um zu klären, ob ich noch am selben Tag vorbeikommen könne, damit sie prüft, ob das Baby gut versorgt ist. Ich hab mir dann doch so meine Gedanken gemacht, obwohl ich das Baby jeden Tag spüre und das Gefühl habe, dass es recht fit und aktiv ist.
Long story short: Dem kleinen Baehrenkind geht es wunderbar und es ist sogar gewachsen. Es scheint sich einfach nur nach innen zu verkriechen. Auch gut, Hauptsache alles ok.
frau_baehr am 21. April 18
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1504 - Höllenmaschine
Es gibt hier einen Nachbarn, älteres Baujahr, der gerne meckert. Herr Baehr hatte mit ihm schon einen Zusammenstoß, weil er an einem Feiertag Rasen gemäht hat. War vielleicht auch nicht optimal, aber mit der vielen Arbeit einfach nicht anders machbar. Als dann neue Leute hier einzigen erklärte er ihnen gleich, wie unmöglich wir sind und welch eine Höllenmaschine unser Rasenmäher ist. Wir haben einen Elektromäher, eigentlich recht leise. Ich fands auch etwas unglücklich über uns zu lästern, wo wir doch in unserem Garten hören können was er sagt.
Heute aber hätte ich mich auch beinah tierisch über einen Rasenmäher aufregen können, denn der von unseren direkten Nachbarn ist so laut, dass er sogar meinen Staubsauger bei geschlossenen Fenstern übertönt. Das ist eine wahre Höllenmaschine.
frau_baehr am 20. April 18
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1503 - Die schlechte Mutti
Es ist ja bekannt, dass ich eine schlechte Mutti bin, denn ich hab mein Kind schon früh bei Herrn Baehr gelassen um wieder arbeiten zu gehen. Ich fands ja auch nicht so toll, jetzt aber auch nicht mega dramatisch. Aber diese Woche fühle ich mich dann doch wie eine extrem schlechte mutti, denn ich hol das Baehrenkind immer zur gewohnten Zeit aus dem Kindergarten ab. Das heißt, sie ist gute sieben Stunden dort während ich hier viel nichts tue und ein wenig Haushalt erledige. Sie gehört immer zu den letzten Kindern, die abgeholt werden. Aber aktuell brauche ich diese Zeit einfach noch und weiß auch oft nicht, wie ich sie beschäftigen kann. Das führt dann zu Frust auf beiden Seiten, da denk ich mir sie ist im Kindergarten doch besser aufgehoben. Es ist so ein einerseits, andererseits. Und wie immer steht die schlechte Mutti zwischen den Stühlen.
frau_baehr am 18. April 18
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