1589 - Der Sturz
Ich bin eine Rabenmutter. Aber so richtig. Ich hätte auf mein ungutes Gefühl hören sollen, das mir sagte das kleine Baehrenkind und das Baehrenkind nicht alleine zu lassen. Ich hab die es trotzdem gemacht. Und was ist passiert? Das Baehrenkind hat versucht das kleine Baehrenkind mit Wasser zu füttern, ihn hochgenommen und fallen gelassen. Zum Glück ist er wohl mit den Füßen zuerst gefallen. Trotzdem war es nicht schön zu sehen, wie er da im Dreck lag und schrie. Und das Baehrenkind weinend daneben.
Ich bin froh, dass ich in dem Moment nicht geschimpft habe sondern versucht habe beide zu trösten. Natürlich war es nicht richtig was das Baehrenkind gemacht hat und sie sollte wissen, dass sie es nicht darf. Aber in erster Linie bin ich Schuld, denn ich habe ihr eine Verantwortung übertragen, die für sie zu groß war.
Zum Glück sind wir alle mit dem Schreck davongekommen.
frau_baehr am 16. Juli 18
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1588 - Nachbarn
Wir haben total nette Nachbarn, die auch viel miteinander Unternehmen. So wird unter anderem auch zusammen die Fußball WM geschaut. Reihum wird etwas vorbereitet und alle kommen. Wir waren diesmal nicht dabei, aber immer eingeladen. Das war sehr nett und es ging immer spontan.
Auch das Baehrenkind findet die Nachbarn mittlerweile super. Zu unseren direkten Nachbarn hat sie sich sogar einen Aussichtspunkt bauen lassen von Herrn Baehr. Die finden das zum Glück süß und laden sie auch immer ein rüber zu kommen. So mutig ist sie dann aber doch nicht.
frau_baehr am 15. Juli 18
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1587 - Lachen
Das kleine Baehrenkind lacht seit ein paar Tagen bewusst. Meist aber nur mit mir und auch nur dann, wenn alle anderen Grundbedürfnisse erfüllt sind. Heute aber war er richtig gut drauf und hat erst mit der Schwägerin und dann auch noch mit den Schwiegereltern gelacht. Die haben sich natürlich total gefreut. Und auch die große Cousine hat er angeflirtet. Diese durfte ihn auch auf den Arm nehmen und war sehr, sehr stolz.
frau_baehr am 14. Juli 18
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