Freitag, 26. Oktober 2018
1682 - Nachts im Wald
Wir waren heute bei einer Veranstaltung, bei der man im Dunkeln durch den Wald gelaufen ist. Der Weg war durch Kerzen markiert und führte richtig querfeldein. Das sah total schön aus, vor allem weil es in einem Waldstraße war, welches wir noch nicht so gut kennen. In der Mitte des Weges kamen versteckte Menschen, die Tiergeräusche gemacht haben und dann zwei, die die Besucher erschreckt haben. Das war für das Baehrenkind nicht so toll, da hat sie sich dann doch etwas gefürchtet. Ich glaube aber, dass es uns gelungen ist ihr die Angst zu nehmen, als wir ihr erklärt haben, dass das Menschen sind die nur so tun als wären sie Waldgeister. Geweint hat sie nicht und hinterher auch gesagt, dass sie es gut fand. Mir hat es auch gefallen.



Donnerstag, 25. Oktober 2018
1681 - Hörbuch
Ich habe überlegt, was mir gut tun würde um die aktuelle Situation etwas zu verbessern. Ich lese total gerne und träume mich dabei in andere Welten. Leider möchte das kleine Baehrenkind getragen werden um zur Ruhe zu kommen und dabei ist lesen sehr schwierig. Und deswegen dachte ich, ich probiere es Mal mit Hörbüchern. Ich habe mir ein Probeabo abgeschlossen und höre aktuell das erste Buch. Bis jetzt gefällt es mir, ich kann gut folgen und will wissen, wie es weitergehen wird. Ich hoffe, dass mir das hilft die Situation anzunehmen und dem kleinen Baehrenkind besser gerecht zu werden ohne dabei völlig drauf zu gehen.



Mittwoch, 24. Oktober 2018
1680 - Annehmen
Mir fällt es aktuell sehr schwer die Situation wie sie ist anzunehmen. Ich verzweifel immer wieder und fange leider auch ständig wieder an zu weinen. Ich Frage mich immer und immer wieder was ich falsch mache und warum ich das verdient habe. Ich Frage mich, ob es vorherige leben gibt und wenn ja was ich in diesen alles angestellt habe. Ich könnte den ganzen Tag weinen, oder alle Menschen um mich herum anbrüllen. Beides total doof.

Ich möchte es gerne annehme . Ich möchte gerne sagen können, dass es zwar sehr anstrengend ist, ich es aber akzeptiere. Ich möchte annehmen können, dass meine Kinder so sind wie sie sind und wissen, dass sie genau richtig sind. Es ist so schwer, aber doch so wichtig.