Samstag, 6. April 2019
1831 - Texel Tag 8
Heute ein ruhiger Tag mit viel sonne. Den Vormittag haben wir am Strand verbracht. Das kleine Baehrenkind konnte ganz glücklich im Sand buddeln und das Baehrenkind war zwei Stunden einfach nur unterwegs und voll in ihrem Element.

Den Nachmittag haben wir dann einfach hier im Ferienhaus verbracht, was auch Mal völlig in Ordnung war. Das Baehrenkind hatte sich seit gestern immer wieder gewünscht mit mir zusammen zu malen. Das haben wir dann auch umgesetzt.

Jetzt ist schon über die Hälfte des Urlaubs rum. Mir kommt es vor als wäre die Zeit gerast, es ging so verdammt schnell. Ein kleiner Teil von mir freut sich aber auch wieder auf daheim. Dem Baehrenkind scheint es ähnlich zu gehen, denn sie fragt nach den vögeln und einer ihrer liebsten Freundinnen.



Freitag, 5. April 2019
1830 - Texel Tag 7
Ich durfte heute ein Lamm im Arm halten und bekuschelt. Das war absolut toll. Ja, irgendwo in meinem Hinterkopf sagt eine fiese stimme, dass es ganz schön kacke für die armen Viecher ist. Andererseits haben sie den Kontakt aber sehr genossen, denn sie werden schließlich nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt, damit diese Milch geben kann.

Auch sonst war der Hof sehr nett gemacht. Wir haben die Hütehunde bei der Arbeit beobachten können, es gab einen kleinen Spielplatz, Fahrzeuge für die Kinder und einen kleinen Laden. In diesem durften die Kinder sich als Andenken ein kleines Schäfchen aussuchen, auch wenn wir schon gefühlt eine Millionen Kuscheltiere besitzen.

Den Nachmittag haben wir am Meer verbracht. Eigentlich wollte Herr Baehr den gestern gekauften drachen steigen lassen. Der Wind war aber zu unbeständig, deswegen probieren wir es an einem anderen Tag nochmal. Mit einer der schönsten Momente des Tages: das laut lachende kleine Baehrenkind auf meinem Rücken beim Anblick des Meeres.



Mittwoch, 3. April 2019
1829 - Texel Tag 6
Das Wetter ist gestern Nachmittag umgeschlagen, so dass wir für heute darauf eingestellt waren Regen und viel Wind zu haben. Glücklicherweise war es heute Vormittag aber doch Recht gut und so sind wir direkt zum Strand gefahren. Das kleine Baehrenkind konnte dort gemütlich auf meinem Rücken schlafen, während das Baehrenkind im Wasser geplanscht hat und im Sand gebuddelt hat. Sie geht darin richtig auf und stand am Ende am Strand und hat vor Freude geschrien, wie eine kleine Möwe. Aber auch ich hab die Sonne und den Spaziergang sehr genossen. Das zeigt wieder wie wichtig solche kleinen Momente im hier und jetzt sind.

Nachmittags hat es dann doch arg geregnet, so dass wir nach Den Burg gefahren sind. Herr Baehr wollte unbedingt shoppen, hatte dann aber keine Lust in irgendeinen laden rein zu gehen. Immerhin waren wir beschäftigt und haben die größte Stadt der insel gesehen.

Es ist verrückt wie schnell diesmal die Zeit vergeht. Sie tut uns aber auch so gut.