2098 - Ordnung
Wir haben heute ein wenig Ordnung geschaffen und schon sieht es wieder besser aus. Die letzten Tage lag der Fokus eher darauf die Kinder spielen zu lassen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Entsprechend sah es dann auch aus, mittendrin noch der Tannenbaum. Den haben wir heute abgeschmückt und raus gestellt. Die Krippe darf noch ein wenig bleiben.
Zusätzlich dazu haben wir das Zimmer des kleinen Baehrenkind etwas umgestaltet. Das Bett ist in eine Ecke gewandert und durch einen großen Teddy zur Leseecke geworden. So hat er mehr Platz zum Spielen, was die Kinder heute Abend direkt genutzt haben.
frau_baehr am 04. Januar 20
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2097 - Mittagsschlaf abschaffen
Das kleine Baehrenkind scheint in die Fußstapfen seiner großen Schwester treten zu wollen. Aktuell kommt er abends kaum zur Ruhe, wenn er Mittagsschlaf gemacht hat. Er ist zwar müde, findet aber keine bequeme Position, muss noch fünfzig Mal trinken und deswegen dann auch mindestens einmal noch aufs Klo.
Beim Baehrenkind war es in dem Alter ähnlich. Und mit gut zwei Jahren haben wir dann beschlossen den Mittagsschlaf zu streichen. Das war am Anfang hart, hat aber allen am Ende geholfen. Denn für mich war es damals einfach nicht schaffst ein Kind zu haben, dass abends topfit ist und eigentlich länger wach bleiben und spielen mag als ich. Mal schauen, ob es beim kleinen Bruder nur eine Phase ist, oder ob wir bald zwei Kinder haben, die keinen Mittagsschlaf mehr machen müssen.
frau_baehr am 03. Januar 20
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2096 - Abgeben
Damit hier auch die mentale Last etwas besser verteilt wird, muss ich Dinge abgeben und vor allem akzeptieren, dass Herr Baehr sie völlig anders macht als ich. So hat er gestern die Einkaufsliste geschrieben und war heute mit den Kindern einkaufen. Wir essen nun diese Woche viel Fleisch, haben kaum noch Zahnpasta fürs kleine Baehrenkind und keine Bananen. Ist das schlimm? Nein. Die Zahnpasta lässt sich noch besorgen, die Bananen ebenso. Und Mal eine Woche etwas Fleischlastiger essen ist auch völlig in Ordnung. Viel wichtiger dabei ist, dass ich es ausgehalten habe mich nicht einzumischen. Und das ist für mich wirklich eine große Sache.