Schon letzten Freitag habe ich
Das Mädchen aus den Wäldern von Fina Sturm beendet. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Reeva, ein Waisenmädchen mit einer besonderen Gabe, sie hat das zweite Gesicht. Wie sie diese Gabe einsetzten kann und zusätzlich eine gute Heilerin werden kann lernt Reeva von ihrer Ziehmutter, welche sie durch einen Bauernüberfall verliert. Nach dem Tod ihrer Ziehmutter lebt Reeva für einige Zeit mit einem Fuchs und einer Ziege in einer Höhle im Wald, macht sich aber bald wieder auf Wanderschaft, um die Menschen in den umliegenden Dörfern zu heilen und so ein wenig Geld zu verdienen.
Durch Zufall kommt Reeva in die Stadt des Königs und lernt dort den Kammerdiener des Prinzen kennen. Der Prinz ist schwer krank, Reeva lässt sich vom Kammerdiener zu ihm bringen und heilt ihn. Zum Dank lässt der Prinz Reeva im Schloß wohnen und macht sie zu seiner Gesellschafterin. Doch Visionen quälen Reeva und so vertraut sie sich dem Prinzen an.
Mit diesem Buch habe ich mir schwer getan. Es ist schön geschrieben und lässt sich wirklich flüssig lesen, was ja oft bei e-Books zu geringen Preisen nicht der Fall ist. Die Geschichte ist aber nicht wirklich an mich rangegangen und leider auch zu vorhersehbar. Schade war auch, dass alle Charaktere sehr flach waren, jeder hat sich so verhalten, wie man es von ihm oder ihr erwarten würde. Gäbe es einen zweite Band zu diesem Buch, würde ich ihn auf jeden Fall nicht lesen.
Wie es aussieht bin ich doch kränker gewesen als ich dachte. Wirklich fit hab ich mich ja die ganze Zeit nicht gefühlt, dachte aber es geht schon. Gearbeitet hab ich ja auch die ganze letzte Woche. War ja auch nur Home Office angesagt. Heute nach der Gartenarbeit und einem Bad hat mein Körper mir sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass das alles zu viel war. Jetzt ist erstmal ausruhen auf der Couch angesagt.
Wir haben heute sie Regenpause genutzt und das dichte Gebüsch an der Terasse weggemacht. Eher Herr Baehr als ich, denn der hat erst die dünneren Äste abgezwackt und ist dem Rest dann mit der Kettensäge zu Leibe gerückt. Ich hab bloß geholfen alles auf die Terasse zu räumen und die Tane beim Fällen dirigiert. Jetzt warten wir auf die Heinzelmännchen, die alles kleinschneiden und bündeln. Ich befürchte aber, die kommen nicht.