Vor kurzem ist mir eingefallen, dass ja der neueste Band der Rocky Mountain Saga
Rocky Mountain Secrets von Virginia Fox verfügbar ist. Und so hab ich ihn mir gleich runtergeladen und ziemlich schnell verschlungen. Dieser Band spielt zu großen Teilen in San Diego und erzählt die Geschichte von Cole und Avery. Cole ist der letzte der Carter-Geschwister, der noch nicht sein Glück gefunden hat. Er hat aber auch nicht wirklich Zeit für eine Beziehung, da ihn sein Job beim FBI stark beschäftigt. Außerdem bekommt er Avery, seine Jugendliebe, nicht mehr aus dem Kopf, die er bei der Suche nach seiner Schwester Tyler wiedergetroffen hatte. Durch Zufall werden Avery, die bei der Drogenfahndung arbeitet, und Cole für den gleichen Fall eingesetzt. Sofort ist zwischen ihnen wieder die Vertrautheit von vor zehn Jahren vorhanden, doch unter Kollegen und in solch einem Fall haben Gefühle keinen Platz.
Doch auch die anderen Bewohner von Independence kommen nicht zu kurz und man erfährt, wie es dort weitergeht. Besonders schön war es zu lesen, wie die Geschichte um Paula und Leslie weitergeht und wie die beiden gemeinsam mit Nate und Shauna glücklich werden.
Dieser Band ist meiner Meinung nach nicht so gut, wie einige der vorherigen, hält aber auf jeden Fall das Niveau und macht Spaß zu lesen. Schade war nur, dass in diesem Band doch recht viele Rechtschreib- und Satzbaufehler enthalten waren. Das sollte dringend noch einmal überarbeitet werden.
Herrn Baehrs Mutter hat ein wundervolles Wandbild ins Kinderzimmer gezaubert. Jetzt muss es nur noch trocknen und dann kommt die Wickelkommode wieder darunter. Das wertet das Kinderzimmer nochmal total auf. Wir sind begeistert.
Jedesmal, wenn ich von der Ärztin komme, ärgere ich mich total. Erstmal musste ich heute wieder ewig ans CTG. Das das Baehrenkind geschlafen hat hat der Arzthelferin wohl nicht gefallen, denn die kam plötzlich rein und hat ohne Vorwarnung meinen Bauch richtig heftig geschüttelt. Ich war so perblex, dass ich nichts sagen konnte. Aber man schüttelt ein Kind doch nicht so durch!
Auch bei der Ärztin war es nicht besser. Dank der Patenkindmutter habe ich jetzt herausgefunden, dass sie den Gebärmutterhals wohl ertastet. Wie sie das bei ihrer schnellen und ruppigen Untersuchung macht ist mir ein Rätsel. Heute hat sie nochmal Ultraschall gemacht, auch so huschhusch. Der Kopf ist zwar unten, aber seitlich. Das Baehrenkind liegt ja in L-Form in mir, das hat die Hebamme ja schon angesprochen. Die Hebamme meinte, die Ärztin soll beim Ultraschall mal schauen, ob das Baehrenkind den Po überhaupt in die Mitte bringen kann wegen dem Bicornis. Das hab ich ihr auch gesagt, die Ärztin hatte das aber schon nicht mehr interessiert. Zu meinen Symphysenschmerzen meinte sie auch nur, dass man da nichts machen kann.
Mich frustrieren diese Besuche und machen mir mehr Sorgen, als sie nehmen. Ich versteh auch nicht, dass sie mich so kurz vor der Geburt so in der Luft hängen lässt. Ich weiß ja nichts, auch nicht wie groß der Kopf ist und ob der überhaupt ins Becken passt. Ich weiß auch nicht wie groß oder schwer das Kind ist. Sollte man das nicht wissen?