Montag, 21. März 2016
760 Verweigerung
Das Baehrenkind macht wohl seinen ersten Entwicklungsschub durch und ist ganz anders als sonst. Sie schläft extrem viel, auch tagsüber. Und sie trinkt viel weniger, was auch nicht schlimm ist, weil dann das stillen nicht ewig dauert. Nur bei meinen Brüsten könnte so langsam mal die Info ankommen, dass das Angebot die Nachfrage stark übersteigt.

Heute aber hat sich das Baehrenkind verweigert beim trinken. Brust ging gar nicht, da war das Gebrüll gleich groß. Ich hatte erst Blähungen oder ein Bäuerchen im Verdacht und habe versucjt die rauszubringen, ohne Erfolg. Also die Windel gewechselt, aber auch die war nicht der Auslöser für die Brüllerei. Dann vielleicht doch Bauchweh, also ein Teefläschen zubereitet. Und das hat sie ohne Probleme getrunken und sich beruhigt. Also wieder die Brust angeboten. Sofort war das Gebrüll groß. Schlussendlich habe ich abgepumpt und es ihr aus der Flasche gegeben, die hat sie in einem Zug weggetrunken. Keine Ahnung was das wieder war, beim nächsten Mal hat sie wieder normal getrunken. Hoffentlich bleits so.



Sonntag, 20. März 2016
759 - Durchgeschlafen nach Definition
Man sagt ein Baby schläft durch, wenn es in der Nacht sechs Stunden oder länger schläft. Und genau das ist heute Nacht bei uns passiert. Das Baehrenkind hat von halb neun bis halb drei geschlafen. Danach war dann die Nacht aber vorbei, sie hatte wohl Bauchweh und hat nicht mehr in den Schlaf gefunden. Mir wäre es ja am liebsten, wenn sie zweimal vier Stunden oder so schläft. Aber das ist ja kein Wunschkonzert, ich sollte froh sein, dass sie überhaupt so gut schläft.



Samstag, 19. März 2016
758 - U3
Gestern hatte das Baehrenkind seinen ersten Termin beim Kinderarzt. Ich komme mir bei so Terminen immer etwas komisch vor zwischen all den anderen Eltern. Irgendwie fühle ich mich noch nicht so wirklich dazugehörig. Ändert sich hoffentlich mit der Zeit.

Mit der Kinderärztin haben wir Glück, sie ist sehr nett und ist sehr liebevoll mit dem Baehrenkind umgegangen. Und das hat sich natürlich von seiner besten Seite gezeigt, war still und brav. Das sie viel schreit hat die Ärztin mir aber geglaubt, wirklich was dagegen machen kann sie ja natürlich nicht. Aber ein paar Ratschläge hat sie mir gegeben.

Das Baehrenkind ist super entwickelt, etwas größer als der Durchschnitt und kräftig (nicht im Sinne von schwer). Die Ärztin bestätigte mir auch noch, dass das Baehrenkind sehr wach ist und wahrscheinlich sehr viel Input braucht. Deswegen wäre es gut, wenn ich mir mit ihr immer viel vornehme. Ich hatte ja Bedenken sie damit zu überfordern, das scheint aber nicht der Fall zu sein. Ich bin wirklich froh ein gesundes und aufgewecktes Kind zu haben.