763 - Feiertags-Nahkampf
Es ist mal wieder so weit, die Läden haben zwei Tage mehr als üblich geschlossen. Das veranlasst die meisten Menschen dazu wie irre einzukaufen. Wenn man die Wagen sieht meint man, dass es die nächsten zwei Wochen keine Möglichkeit mehr geben wird etwas zu essen zu kaufen. Das Übliche eben.
Mit Kind ist das aber nochmal eine Nummer schlimmer. Leider waren wir nicht schlau genug schon gestern einkaufen zu gehen und mussten somit heute los. Und es war voll, so voll wie es nie ist. Es wurde überall geparkt, egal ob man dadurch zum Verkehrshindernis wird oder andere behindert. Einen Eltern-Kind-Parkplatz zu bekommen kann man da vergessen, da steht schon irgendwer anders, der zu faul ist drei Schritte mehr zu machen. Macht ja nix, wenn man bei Regen das Kind im Autositz über den gesamten Parkplatz schleppen muss. Drinnen dann der übliche Wahnsinn, nur das diese Einkaufswagen mit dem Aufsatz für die Autositze einem Panzer gleichen. Ungefähr so viel Sicht wie aus einem Panzer hat man auch, will aber das Kind nicht überall andonnern. Ich hoffe jetzt, dass wir alles haben und nicht Samstag nochmal los müssen.
frau_baehr am 24. März 16
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762 - Anstrengendes Baehrenkind
Das Baehrenkind ist heute mal wieder super anstrengend. Sie ist weinerlich, schläft kaum. Außerdem trinkt sie unglaublich schlecht und hat dementsprechend oft Hunger. Natürlich wird da aber nicht in Ruhe getrunken sondern oft nur genuckelt oder an den Brustwarzen gerissen. Das ist nicht angenehm und macht es nicht leichter dieses häufige stillen durchzustehen. Zu allem Übel waren dann auch noch die Schwiegereltern krank, so dass sie heute nicht kommen konnten. Und auf die hatte ich gebaut, wollte ich ihnen doch heute das Baehrenkind geben und die Zeit zum schlafen nutzen. Hoffentlich wird Morgen besser, immerhin haben wir dann mit Babymassage und Besuch auch wieder Programm.
frau_baehr am 23. März 16
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761 - Abschied von der Hebamme
Heute war die Hebamme das letzte Mal bei uns. Sie hat uns noch ein Zahnputzset für das Baehrenkind mitgebracht und mich darüber aufgeklärt. Danach haben wir resümiert wie es war. Ich hab mich für ihre Hilfe bedankt, für die vielen lieben Worte und all die guten Ratschläge. Sie hat mir nochmal gesagt, wie gut ich das alles gemacht habe und wie stark ich gewesen bin. Sie hätte Respekt davor. Das tut so gut zu hören.
Es war toll, dass sie uns dieses Stück Weg begleitet hat. Ich hoffe, dass die Politik und die Versicherungen sehen wie wichtig und wertvoll diese Menschen und dieser Beruf sind.
frau_baehr am 22. März 16
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