Freitag, 15. April 2016
785 - Gelesen 2016 - Vom richtigen Umgang mit Bären
Schon vor ein paar Tagen habe ich Vom richtigen Umgang mit Bären von Tracy Brogan zu Ende gelesen. Ich hatte mir einen seichten Liebesroman versprochen und genau das war es auch. Ziemlich absehbar und ziemlich flach, aber gut um sich Nachts beim stillen nicht zu langweilen.

Delaney Masterson ist mit ihrer Familie durch eine Doku-Soap bekannt geworden. Ihr Exfreund möchte von ihrem Ruhm profitieren und veröffentlich ein Sexvideo von Delaney. Diese flieht daraufhin vor dem Klatsch und der schlechten Presse in ein kleines Dorf, wo sie sich unter dem Namen Elaine ein Haus mietet. Kaum dort eingezogen taucht ein junger Mann in Delaneys Badezimmer auf. Es stellt sich heraus, dass es sich um Grant, den Besitzer des Hauses handelt. Delaney hat das Haus jedoch von dessen Mutter gemietet, die das Geld wegen ihrer Spielsucht dringend benötigte. Kaum ist das geklärt stiehlt die Mutter auch noch Delaneys restliches Geld. Delaney und Grant machen sich auf den Weg und verfolgen Grants Mutter durch das halbe Land. Dabei treffen sie Musiker, die sie aufnehmen und verlieben sich natürlich ineinander.



Donnerstag, 14. April 2016
784 - Wir wachsen mit jedem Schrei
Das Baehrenkind hat heute wieder einen Brülltag. Sie findet kaum in den Schlaf, alleine sein will sie gar nicht. Und auch auf dem Arm ist sie kaum zu bändigen, mein Dekoltee ziehren mal wieder so einige Kratzer. Aber das schreien ist für Herrn Baehr und mich nicht mehr so schlimm. Noch vor einigen Wochen hätte zum jetzigen Zeitpunkt mindestens einer von uns die Nerven verloren. Ein Streit bzw. eine Meinungsverschiedenheit wäre vorprogrammiert gewesen.

Wir wachsen mit jedem Schrei, wir akzeptieren, dass das Baehrenkind so ist. Und wir wissen so die schönen und ruhigen Momente mit ihr um so mehr zu schätzen. Wir lieben dieses Kind, auch mit knallrotem Brüllkopf.



Mittwoch, 13. April 2016
783 - Überall Milch
Och habe immer noch eine Überproduktion. Gerade Nachts produzieren meine Brüste viel zu viel. Man könnte ja meinen, dass sie sich irgendwann an den Rhythmus des Baehrenkindes gewöhnen, der vor allem Nachts sehr regelmäßig ist. Tun sie aber nicht. Außerdem ist immer noch so ein Druck drauf. Saugt das Baehrenkind an und lässt dann los schießt es aus mir raus. Und das ist wirklich nervig, denn so verteilt sich die Milch überall. Alles klebt, überall sind Milchflecken. Schlimm ist es vor allem, wenn jemand neben mir sitzt, dann muss ich immer schauen, dass ich niemanden treffe. Hoffentlich wird das bald besser.