805 - Internationaler Hebammentag
Ich könnte heute über unseren ersten Urlaubstag schreiben. Möchte ich aber nicht, denn heute ist neben Christi Himmelfahrt und Vatertag, oder "Vaddertag" wue der Hesse sagt, auch internationaler Hebammentag.
Während meiner Schwangerschaft durfte ich erfahren wie wertvoll die Arbeit dieser Menschen ist. Meine Hebamme hat immer genau hingehört, hat Sorgen besprochen und immer gute Tipps parat. Und sie war fast immer erreichbar. Auch während der Geburt haben mich Hebammen betreut, vier an der Zahl. Gerade die letzte hat es möglich gemacht, dass das Baehrenkind auf natürlichem Weg kommen konnte. Aber auch nach der Geburt war meine Hebamme Gold wert. Sie kam so oft wie es nötig war und betreute mich komplett. Das ist viel mehr als ein Frauenarzt kann und macht.
Ich kann nur jeder Frau raten sich während der Schwangerschaft schon von einer Hebamme betreuen zu lassen. Und ich hoffe, dass sich viele Menschen weiterhin dafür einsetzen, dass ea Hebammen gibt. Die Politik macht es ihnen schwer, sie nimmt uns Frauen die Hilfe, die wir brauchen. Deswegen: Rettet den Hebammenberuf!
frau_baehr am 05. Mai 16
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804 - Lange Fahrt
Das Baehrenkind hat seine erste lange Autofahrt erfolgreich gemeistert. Sieben Stunden waren wir unterwegs, zweimal haben wir Stillpausen gemacht. Und gewickelt, mehrfach, denn das Baehrenkind macht ja gerne in frische Windeln. Trotzdem, alles super, der Urlaub hat begonnen.
frau_baehr am 04. Mai 16
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803 - Kein normales Schreien
Heute war mal wieder Rückbildung und da kommt das Baehrenkind immer nit hin. Die ersten Male hatte ich Glück, sie war jedesmal auf dem Weg dorthin eingeschlafen und hat die Stunde verschlafen. Die letzten beiden Male aber war sie wach und so habe ich sie aus ihrem Sitz rausgeholt. Und natürlich hält sie es nicht die Stunde durch nicht zu schreien. Heute hat sie irgendwann einen ganz schlimmen Brüllanfall bekommen, den ich nur noch mit stillen in den Griff bekommen hatte.
Nach dem Kurs sprach ich die Hebamme wegen der Schreierei an. Und sie sagte auch, dass sie den Eindruck hat, dass es nicht normal ist. Das Babys schreien ist normal, aber das Baehrenkind schreit mit so viel Nachdruck und Hysterie, dass es nicht mehr normal ist. Die Hebamme nannte mir Namen von Kolleginnen mit Zusatzausbildung, die auf solche Fälle spezialisiert sind. Einer habe ich schon auf den Anrufbeantworter gesprochen. Mal sehen wann sie sich zurückmeldet.
frau_baehr am 03. Mai 16
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