1740 - Angst
Das Baehrenkind kennt seit etwa einem halben Jahr Angst. Sie kann seitdem das Gefühl benennen und weiß, dass es ihr hilft sich an uns zu kuscheln, unsere hand zu halten oder zu sagen, dass etwas nicht gemacht werden soll. Das ist gut und wichtig und macht es für alle oft einfacher.
Heute haben wir uns "Für hund und Katz ist auch noch Platz" angeschaut. Sie kennt das Buch und trotzdem hat sie schreckliche Angst bekommen. Als der Drache gerade die Hexe fressen wollte, fing sie bitterlich an zu weinen, erklärte, dass sie Angst davor hat und das Herr Baehr es bitte ausmachen soll. Wir waren uns aber einig, dass wir es nach einer Pause weiterschauen sollten, damit sie sieht, dass es für die Hexe ein gutes Ende nimmt. Also hab ich sie fest in den Arm gehalten und wir haben es zu Ende geschaut. Die Erleichterung war richtig in dem kleinen Körper zu spüren.
frau_baehr am 28. Dezember 18
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1739 - Fast geschafft
Nachdem wir heute nochmal mit meinem Stiefvater und seiner neuen Freundin gefeiert haben, bleibt nur noch ein Familienteil übrig, mein Vater und meine Stiefmutter. Die kommen Samstag. Zum Glück ist es mit denen immer Recht entspannt. Und gerade das Baehrenkind hat mit ihnen seinen Spaß. Dann reicht es aber. Silvester wird ruhig, aber dessen bei Freunden und dann schauen wie lange die Kinder durchhalten.
frau_baehr am 27. Dezember 18
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1738 - Braves Christkind
Seit wir ein Kind haben ist das Thema Geschenke ein empfindliches. Ich bin da sowieso schwierig, weil ich leider immer eine sehr genaue Vorstellung davon habe, was ich mag. Und das übertrage ich auf die Kinder. Hinzu kommt, dass ich keine Geschenkeflut mag, denn wir haben schon so unglaublich viel. Die letzten Male hat es nicht geklappt das einzudämmen und ich habe mit zwei Kindern mit dem schlimmsten gerechnet. Doch diesmal haben sich echt alle daran gehalten und nur sehr wenig und vor allem das gewünschte geschenkt. Dem Baehrenkind fehlt nichts, ich habe sogar eher den Eindruck, dass diesmal alles ganz entspannt war, weil sie nicht so überfordert war mit den Bergen an Geschenken.
Ich bin sehr glücklich so und ich glaube auch, dass es so für die Kinder besser ist. Sie behalten den Überblick, sie haben wenige Dinge an denen sie sich erfreuen können oder die sie sogar kombinieren können. Und sie lernen Geschenke wert zu schätzen.
frau_baehr am 26. Dezember 18
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