1789 - Dankbarkeit
Wir sagen viel zu selten danke. Zu den Menschen, die uns nahe stehen sagen wir es kaum und zu fremden noch weniger. Dabei ist es so schön ein danke zu bekommen und zu erfahren was andere an uns wertschätzen. Ich Versuche darauf zu achten und bedanke mich, wenn ich für etwas dankbar bin. Das fällt mir nicht leicht, tut aber immer gut. Und oft erstaunt es die Menschen, denen mein Dank zu Teil wird. Aber auch das ist okay, wir sind es eben einfach nicht gewohnt.
Heute hat sich im Kindergarten ein Vater für ein Bild bedankt, dass das Baehrenkind mit mir zusammen für seine Tochter gemalt hat, als diese im Krankenhaus lag. Für mich war das selbstverständlich, denn das Baehrenkind hatte sich gewünscht das zu machen. Für den Vater war es, in der sowieso schon schweren Situation, eine besondere Freude. Und für mich war es eine Freude zu sehen, wie gut es ihm getan hat.
frau_baehr am 19. Februar 19
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1788 - Lass die Leute reden
Mir ist zu Ohren gekommen, dass unsere direkten Nachbarn rumerzählen, dass das kleine Baehrenkind so viel schreit und sie den Eindruck haben, dass ich ihn schreien lasse. Und dass das Baehrenkind doch auch schon so viel geschrien hat. Ich weiß, dass ich mir das nicht so zu Herzen nehmen darf, aber das ist doch echt eine Frechheit. Und selbst wenn sie es glauben und es stimmt, warum sprechen sie mich dann nicht an und fragen wenigstens, ob sie helfen können. Hab ich genauso bei der Nachbarin gemacht. Hat sie mir nicht übel genommen.
frau_baehr am 18. Februar 19
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1787 - Picknick
Wir haben tatsächlich heute, nach einem sehr schönen Spaziergang hier in der Gegend, ein Picknick gemacht. Es ist wirklich verrückt wie warm es die letzten beiden Tage doch schon war. Auch wenn ich persönlich es toll finde, für die Natur wäre es sicher gut, wenn es nochmal etwas kühler würde und der Frühling jetzt nicht ganz so plötzlich kommen würde. Tage wie diese steigern aber die Vorfreude, denn draußen ist es ein Fach nur schön.
frau_baehr am 17. Februar 19
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