749 - Pucktuch
Ich habe für das Baehrenkind ein Pucktuch gekauft, eines, dass man mehrmals ums Kind wickelt. Das wurde heute Mittag geliefert und ich habe es gleich ausprobiert. Baehrenkind nach dem wickeln eingerollt, ins Beistellbett gepackt und dazu gelegt. Nach einigem gewurschtel war das Baehrenkind eingeschlafen, ich nicht, ich hatte Hunger. Also Babyphone an und rausgeschlichen, Essen gemacht, telefoniert, gewundert. Schließlivh habe ich mich dazu gelegt und auch nochmal geschlafen. Jetzt sind bald vier Stunden rum und das Baehrenkind schläft immer noch. Lange geht das nicht mehr, meine Brüste sind das nicht gewohnt. Aber es ist so toll, sie so entspannt zu sehen. Wenn das so weiter geht war das Tuch jeden Cent wert.
frau_baehr am 10. März 16
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748 - Vorteile der Elternzeit
Auch wenn ich noch nicht offiziel in Elternzeit bin fasse ich das jetzt mal unter diesem Begriff zusammen. Arbeitsfreie Zeit könnte man es auch nennen, denn das ist ja der große Unterschied. Und das bringt doch, trotz Brülläffchenbaby, so einige Vorteile. War die Nacht bescheiden, kann ich einfach im Bett bleiben und in den Tag schlafen. Natürlich nur, wenn keine Verabredungen oder Termine anstehen. Ich kann mich auch tagsüber einfach hinlegen und schlafen, wenn das Baehrenkind schläft.
Ein weiterer Vorteil ist die Zeit beim stillen. Das Baehrenkind braucht mindestens eine halbe Stunde und das ja mehrmals am Tag und in der Nacht. Da kann man so einige Seiten lesen oder auch mal ein bisschen Fernsehn schauen.
Der größte Vorteil ist aber die Freiheit sich am Tag mit anderen Menschen in Elternzeit zu treffen und einfach den Tag zu genießen. So wie heute, da habe ich eine Kollegin besucht, wir sind durch den herrlichen Sonnenschein spaziert und haben uns dann im Biergarten in die Sonne gesetzt und zu Mittag gegessen. Besonderer Luxus dabei, die Kollegin hat sich um beide Kinder gekümmert, damit ich mal ganz in Ruhe essen konnte.
frau_baehr am 09. März 16
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747 - Hilfe annehmen
Heute waren Herrn Baehrs Eltern da um mir zu helfen. Ich bin nur leider sehr schlecht darin Hilfe anzunehmen und weiß auch nicht genau, was sie machen könnten. Den Haushalt mache ich lieber selbst, da bin ich ja etwas eigen. Und sie losschicken mit dem Baehrenkind spazieren zu gehen finde ich auch doof, denn der Spaziergang ist für mich oft die einzige Möglichkeit mal vor die Tür zu kommen. Also habe ich Herrn Baehrs Eltern gebeten nach dem Baehrenkind zu schauen und habe selbst geputzt. Den Rest der Zeit habe ich mit Herrn Baehrs Eltern zusammengesessen. Ein bisschen anstrengend aber auch ganz nett, so habe ich ein wenig Ablenkung von meinem Alltagstrott. Mal sehen wie es sich einpendelt, denn sie kommen jetzt jede Woche.
frau_baehr am 08. März 16
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