Mittwoch, 17. August 2016
909 - Das Schlafproblem in kurz
Eben habe ich einen langen Text über das Baehrenkind und sein Einschlafproblem bzw. ihre nächtlichen Wachphasen geschrieben. Auf dem Handy, wo ich nicht so gerne Blogbeiträge schreibe. Und dann fällt das Internet mal wieder aus und der ganze geschriebene Text ist weg. Deswegen in kurz: Das Baehrenkind tut sich unheimlich schwer mit dem Einschlafen. Auch Nachts nach dem Stillen. So bin ich immer wieder bis zu zwei Stunden wach. Das ist anstrengend. Kaffee hilft nicht mehr. Ab Oktober gehe ich wieder arbeiten, das macht mir Angst.



Dienstag, 16. August 2016
908 - Herr Baehr und das Pokemonspiel
Herr Baehr fand am Anfang das Pokemonspiel blöd. Er meinte, dass er sich das nie auf dem Handy installieren würde, da man ja ständig geortet wird. Das will er nicht, vor allem will er nicht, dass aufgezeichnet wird wo er langgeht und wo er sich aufhält. Aber wie das so ist mit der Neugier, er hats dann doch installiert. Erst nur auf dem alten Handy, das nur über Wlan ins Netz geht. Aber da es in unserem Haus und Garten keine Pokemons gibt, hat er es dann doch auf seinem täglich im Gebrauch befindlichen Handy installiert. Und jetzt spielt er und spielt er und spielt er.

Ich finde es ja ganz gut, dass er so mal vor die Tür kommt und sich bewegt. Es ist aber, wie so vieles bei ihm, mal wieder extrem. Denn er hat fast nur noch das Handy in der Hand. Gehen wir spazieren, schaut er unentwegt drauf. Daheim trainiert er die Viecher oder was auch immer man sonst noch so mit ihnen machen kann. Manchmal macht er irgendwas an um sie anzulocken. Wenn ich in der Zeit sage, dass wir das Baehrenkind ins Bett bringen sollten oder er mal nach ihr schauen soll, wird er grantig. Es ist schon wie eine Sucht und mich nervt es nur noch. Ich hoffe, dass das bald etwas abebbt. Ansonsten muss ich ein ernstes Wort mit ihm reden. Neues Hobby schön und gut, aber die wenige Zeit, die wir als Familie haben will ich nicht noch mit den Pokemons teilen.



Montag, 15. August 2016
907 - So weit weg
Die Studienfreundin plant umzuziehen. Sie haben eine sehr schöne Bleibe gefunden und warten jetzt nur noch auf unterschiedliche Zusagen. Ich sollte mich also für sie freuen. Tue ich auch, aber ich bin auch traurig. Klappt alles wie geplant wohnen wir dann eine Stunde Autofahrt auseinander. Das ist wirklich weit, das fährt man nicht mal eben so um sich für ein paar Stunden zu treffen, vor allem nicht mit Kind. So ein Mist, ich gönn es ihr von ganzem Herzen, vermisse sie aber jetzt schon.