1644 - So langsam
Es wird so langsam. Herr Baehr verfällt zwar immer noch sehr schnell in alte Muster und meckert uns alle an, aber er entspannt auch merklich. Und er fängt an nachzudenken, ob denn wirklich alles so in Ordnung ist. Er hinterfragt sein Verhalten und redet über Fehler mit dem Baehrenkind und mir. Das finde ich sehr gut. Es ist so ein wichtiger Schritt.
frau_baehr am 13. September 18
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1643 - Wasserratte
Das Baehrenkind ist eine absolute Wasserratte. Und so war der Tag heute ein Highlight für sie, denn wir waren hier im Ferienpark schwimmen. Sie aus dem Wasser zu bekommen war am Ende gar nicht leicht, sie wollte nicht gehen, hatte einfach so viel Spaß. Herr Baehr und ich haben uns bei der bespaßung abgewechselt, der jeweils andere hat auf das schlafende kleine Baehrenkind aufgepasst. Auch wenn wir jetzt alle hundemüde sind, so war es doch ein toller Tag. Und das gute, wir können jederzeit wieder hin gehen.
frau_baehr am 12. September 18
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1642 - Cholerisch
Herr Baehr ist total cholerisch. Wenn was nicht so ist wie er will rastet er aus, zumindest ist es das, was ich empfinde. Das Baehrenkind kann es ihm kaum Recht machen, er schnauzt sie in einer Tour an. Egal was ist, er explodiert und brüllt am Ende rum.
Ich hatte sehr gehofft, dass er hier nun mal zur Ruhe kommt, hab aber Bedenken, dass das klappen kann. Er ist nur genervt, von mir, vom Baehrenkind und sogar vom kleinen Baehrenkind. Nichts läuft so wie er es sich vorstellt. Sag ich irgendwas ist es falsch. Allein der Lebensmitteleinkauf heute hat mich so viel Kraft und Nerven gekostet.
Ich hoffe, dass es nur die ersten Tage jetzt noch so ist. Sollte es aber so bleiben muss ich schauen wie lange ich es aushalte, denn so ist das kein Zustand. Aktuell freue ich mich eher schon wieder auf daheim, wenn Herr Baehr wieder arbeiten ist und ich seine Anfälle nur abends und am Wochenende ertragen muss.